Posts mit dem Label Sonstiges: Studienwahl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Sonstiges: Studienwahl werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
17.03.2014
Kommentar zu Alenas Beitrag (Studienwahl)
Liebe Alena!
Ich finde deinen Beitrag sehr gelungen. Man sieht, dass du dich viel mit dem Thema auseinandergesetzt hast. Deine Diagrammanalyse ist gut geworden, weil du dir zu den einzelnen Prozentangaben deine eigenen Gedanken gemacht hast und versucht hast möglich Gründe zu finden. Auch den Studientyp Test hast du gut bearbeitet. Du hast verständlich beschrieben warum oder warum das Ergebnis nicht zu dir passt. Deine Antworten zu den persönlichen Fragen, habe ich total nachvollziehen können und du hast deine Meinung gut auf den Punkt gebracht.
Insgesamt super gemacht :)
Ich will studieren
“Wie erfolgreich wird in Österreich studiert?” - Diagrammanalyse
Die Grafiken geben alle Auskunft über verschiedene Bereiche des Studierens und sagen zusammen aus, wie erfolgreich Österreicher studieren.
Der obere Teil der Seite zeigt fünf Kästchen. Im ersten sieht man, dass 9% der Studierenden (im Wintersemester 2010/2011) keine einzige Prüfung abgelegt haben. Gleich unter dieser Angabe zeigt ein Balkendiagramm die Gründe dafür. 40% der Studenten haben die Prüfungen aus beruflichen Gründen versäumt, 34% waren zu beschäftigt ihre Abschlussarbeit zu schreiben und 20% haben private Gründe angegeben . Der Rest teilt sich in 13% Auslandsaufenthalt und 12% Trägheit auf.
Dass 34% der Studierenden zu viel Arbeit mit ihrer Abschlussarbeit haben und deshalb ihre Prüfungen nicht ablegen können, hat mich sehr verwundert. Ich kann mir gut vorstellen, dass es sehr stressig ist so eine Arbeit zu schreiben und dass es viel Zeit kostet. Aber ich habe mir nicht gedacht, dass deshalb so viele Studenten ihre Prüfungen nicht machen. Gut nachvollziehen kann ich hingegen, dass für 40% der Studenten berufliche Gründe die Hauptursache sind. Auch wenn ich mir sicher bin, dass ich es selbst machen werden muss, stell ichs mir schwierig vor zu studieren und nebenbei zu arbeiten.
Das zweite Kästchen gibt an, dass 13% der Bachelor- und Diplomstudenten an der Uni Wien (im vergangenen Jahr, wahrscheinlich 2009/2010) mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen haben. An der WU Wien waren es nur 6%.
Im nächsten Kästchen sieht man, dass 88% der Bachelorabsolventen mit einem Masterstudium beginnen. Für mich ist das sehr nachvollziehbar, weil wenn man die Möglichkeit hat einen höheren Abschlussgrad in seinem Studium zu erreichen, warum sollte man das dann nicht auch machen. Die Angabe, dass Bachelorabsolventen in ihrem ersten Monat nach ihrem Abschluss nur 1600€ brutto im Monat verdienen, ist für mich ein weiterer Grund warum so viele ein Masterstudium anfangen.
Das letzte Kästchen zeigt, dass Informatiker, Meteorologen und Geophysiker nach ihrem Abschluss nur einen Monat auf Jobsuche sind. Sie sind damit am schnellsten. Dieses Ergebnis überrascht mich nicht wirklich, weil vor allem Informatiker sehr gefragt sind. Die große Nachfrage nach Meteorologen und Geophysikern kann ich mir nur durch der Klimawandel erklären.
In der Mitte der Seite ist ein grünes Kreisdiagramm abgebildet. Es zeigt die Motive, die Leute dazu bewegen ein Studium zu beginnen. Die sieben Gründe die angeführt sind, sind sehr gleichmäßig in den Prozentangaben verteilt. Für 16% ist das Motiv ein diffuses Studieninteresse, für jeweils 15% die Aufstiegsorientierung und die berufliche Weiterbildung, für 14% ist es die intrinsische Motivation und für ebenfalls 14% der Statuserhalt. Jeweils 13% geben an, dass es für sie eine Lebensphase ist und eine berufliche Umorientierung.
Dass Statuserhalt für so viele Leute ein Grund fürs Studieren ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich finde man sollte etwas studieren, weil der Bereich einen wirklich interessiert und nicht weil es sich gut anhört, dass man studiert. Sehr gut kann ich aber verstehen, dass man ein Studium beginnt, weil man sich weiterbilden oder umorientieren möchte.
Das letzte Diagramm ist ein Balkendiagramm in dem angegeben wird wie lange Studenten für ihren Abschluss in gewissen Studienrichtungen brauchen. In allen Breichen schaffen es nur 3-7% der Studierenden unter der Mindestzeit fertigzuwerden. Die Anzahl der Studenten die es in der Mindeststudienzeit schaffen, ist im Medizinstudium bei 80% am höchsten. Sonst liegen die Angaben bei ca. 40-60%. Innerhalb zweifacher Mindeststudienzeit sind alle Werte bei etwa 40%, außer bei Kunst (26%) und Medizin (13%). Länger brauchen 4-16% der Studenten.
Die unterschiedlichen Ergebnisse bei Kunst und Medizin finde ich nicht überraschend. In diesen beiden Studienrichtungen werden teilweise komplett gegensetzliche Ansprüche an die Studierenden gestellt.
“Welcher Studientyp bist du?”
Allgemein finde ich solche Tests nicht aussagekräftig. Sie verallgemeinern und die Fragen sind meistens nicht sinnvoll. Bei diesem Test hat mich ein bisschen gestört, dass schon davon ausgegangen wird, dass man studiert. Natürlich war ich diese Woche noch nicht öfter als dreimal an der Uni, weil ich noch gar nicht studiere.
Bei dem Test ist für mich der “Genussstudent” als Ergebnis herausgekommen. In der Beschreibung finde ich schon manche Sachen, mit denen ich mich identifizieren kann. Wenn ich zu studieren anfange, bin ich noch jung und für mich ist es da ganz klar, dass ich neben dem Studium auch Spaß haben und andere Dinge machen möchte. Der Genussstudent wirkt eher optimistisch und wie am Ende der Beschreibung steht: einen Versuch ist es jedenfalls wert. Ich würde mich auch eher als positiv denkend sehen. Oder jedenfalls so, dass ich mir denke, versuchen kann ichs ja und dann kann man immer noch schauen.
Im Großen und Ganzen klingt der Genussstudent aber auch sehr faul und als würde er das Studium nicht ernst nehmen und nur studieren, weil es ein ganz netter Zeitvertreib ist. Das trifft auf jeden Fall nicht auf mich zu.
Fragen zu meiner Zukunft:
Was möchtest du nach der Matura studieren?
Ich würde wahnsinnig gerne Kunst studieren und am liebsten in der Druckgrafikklasse der Akademie der bildenden Künste. Ich habe mich auch schon über das Studium informiert und einige meiner Abreiten an der Akademie vorgezeigt. Da jetzt gerade die Matura aber sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und hohe Anforderungen an die Mappen der Bewerber gestellt werden, werde ich mich erst nächstes Jahr für ein Studium bewerben. Auch die große Anzahl an Bewerbern hat mich zu dem Schluss gebracht, dass ich noch Zeit brauche, meine Mappe vorzubereiten. Im nächsten Jahr werde ich mich dann an der Akademie der angewandten Kunst und der Akademie der bildenden Künste bewerben. In der Zwischenzeit habe ich mir überlegt, Kunstgeschichte anzufangen, weil ich dieses Studium auch sehr interessant finde.
Persönliche Studienmotive und warum ist Studieren das Richtige für mich
Ich möchte studieren, weil man für die Jobs, die ich nachher machen möchte, bessere Chancen hat, wenn man studiert hat. Ich kann mir auch nicht vorstellen gleich nach der Matura richtig arbeiten zu gehen. Ich glaube für einen richtigen Job, also nicht nur einen Nebenjob, wäre ich noch nicht bereit. Nur mit der Matura und sonst keiner Ausbildung, hat man auch schlechte Chancen eine gut bezahlte Stelle zu finden, in der man auch noch gern arbeitet.
Warum ich glaube, dass genau ein Kunststudium das Richtige für mich ist, ist leicht zu beantworten: Es ist das einzige, was ich wirklich machen möchte. Mich würden auch noch andere Studienrichtungen interessieren, aber in keinem wäre ich so engagiert wie in diesem. Es ist auch das einzige Studium in dem ich nachher für Berufe ausgebildet bin, in denen ich mir vorstellen kann wirklich gerne zu arbeiten, wie zum Beispiel Grafikerin oder Illustratorin.
Studienleben im Vergleich zum Schulleben
Im Studienleben ist man, glaube ich, viel mehr auf sich gestellt. Es gibt keine Lehrer mehr die dir wegen jeder Sache nachrennen oder Deadlines, die man vielleicht doch um eine Woche verschieben kann. Man muss selbstständiger sein und wenn man eine Arbeit nicht abgegeben hat, ist man selbst schuld und kann nicht sagen, man hat es vergessen oder der Drucker ist nicht gegangen (auch wenn es vielleicht stimmt).
Man muss auch in größeren Zeiträumen lernen. Es gibt nicht jede Woche einen Test, wo man kurz davor lernen kann.
Ich glaube aber auch, dass man viel mehr Freiheiten hat. Man kann sich wirklich einteilen wann man was machen möchte.
Bist du schon bereit dazu die Schule zu verlassen?
Ich glaube, sagen zu können, dass ich auf jeden Fall bereit bin. Die Schule hat sicher ihre Vorteile und bei vielen Sachen wird ein Auge zugedrückt, wo es nach der Schule nicht mehr der Fall ist. Aber ich freue mich darauf ein selbstständigeres Leben zu führen, auszuziehen und mehr Freiheiten zu haben.
Selbstbeurteilung
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
| ||||
Auseinandersetzung mit den Diagrammen
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Reflexion des Tests
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Persönliche Reflexion
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Ich habe das Thema gewählt, weil ich mich in letzter Zeit sehr viel damit beschäftigt habe. Ich finde es auch wichtig, sich damit auseinanderzusetzten. Immerhin geht es um die eigene Zukunft.
Ich habe versucht, die Diagramme gut zu analysieren und auch bei den persönlichen Fragen habe ich mich bemüht meine Meinung klar darzustellen. Auch wenn ich nicht bei allen so viel geschrieben habe, glaube ich sieht man, was ich sagen wollte.
24.01.2014
Ich will studieren!
Ich will studieren!
Punkt 1, Arbeitsaufträge:
- Analysiere, interpretiere und kommentiere die unten angeführten Diagramme zum Thema "Wie erfolgreich wird in Österreich studiert". Was findest du daran bemerkenswert bzw. auffällig?
Aus den Diagrammen und Prozentangaben geht hervor, wie es um den Erfolg im Studium vieler Österreicher steht. Ganze 9% aller Studierenden haben im Wintersemester (2010/11) keine Prüfung abgelegt. Die Gründe sind in einem Balkendiagramm dargestellt, bei 40% liegt das Ausbleiben bei der Prüfung am Beruf, 34% sind zu beschäftigt mit ihrer Abschlussarbeit und der Rest verteilt sich auf private Gründe, Auslandsaufenthalte und Trägheit. Was ich hierbei nicht verstehe ist, warum 20% der Personen, die keine Prüfungen abgelegt haben, durch "private Gründe" verhindert waren. Für mich zählt das eher zum Punkt "Trägheit" (12%), da ich mir nicht vorstellen kann, dass private Gründe in einem solchen Ausmaß den Lernfortschritt beeinträchtigen können. Dass berufliche Gründe und Abschlussarbeiten ein Hindernis sind, finde ich hingegen absolut verständlich, da diese Aspekte durchaus viel Zeit in Anspruch nehmen.
An der Uni Wien haben im vergangenen Jahr (ich denke dies bezieht sich auf 2009/10, keine Angabe) 13% der Bachelor- & Diplomstudenten mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen, das sind 7% mehr als an der WU Wien. Woran das liegt weiß ich allerdings nicht. 88% von ihnen beginnen bereits mit einem Masterstudium.
In einem Kreisdiagramm sind die Motive für ein Studium in Prozent angegeben. Für 16% ist es ein diffuses Studieninteresse, für 15% die Aufstiegsorientierung, für weitere 15% die berufliche Weiterbildung, für 14% intrinsische Motivation, 14% Statuserhalt und zu jeweils 13% die berufliche Umorientierung und die Lebensphase. Ich kann nicht nachvollziehen, warum man sich die Arbeit macht, zu studieren, nur um seinen Status zu erhalten. Auch kommt es mir seltsam vor, das Studium damit zu begründen, dass es eine "Lebensphase" ist. Diese beiden Gründe machen zusammen immerhin 27% aus, was immerhin mehr als ein Viertel ausmacht. Sinnvoll hingegen finde ich die Begründungen von beruflicher Umorientierung, berufliche Weiterbildung und Aufstiegsorientierung, und ich denke, dass sowas von Motivation und Fleiß für den Arbeitsplatz zeugt und finde deshalb, dass dies bewundernswert ist.
Ein weiteres Balkendiagramm zeigt, wie lange für gewisse Studienfächer in etwa gebraucht wird. Für fast alle Fächer schaffen es nur 3-4% der Studenten unter der Mindeststudierzeit, nur bei Kunststudenten sind es 7%. Durchschnittlich schaffen es etwas unter der Hälfte aller Studenten, ihr Studium in Mindeststudienzeit zu absolvieren, etwa ein gleicher Anteil braucht die zweifache Mindeststudienzeit. Rund 10% brauchen im Durchschnitt länger. Zwei auffällige Bereiche möchte ich nun genauer besprechen, nämlich Kunst und Medizin. Da ich keines dieser Fächer als Studium kenne (welch Überraschung!) sind dies nur Theorien. Ich denke, dass ein Kunststudium um etliches leichter ist als ein Medizinstudium, und viele Kunststudenten sich einfach viel Zeit lassen. Das schließe ich daraus, dass es mehr Kunststudenten gelingt, ihr Studium in kurzer Zeit abzuschließen. Von Erzählungen weiß ich, dass von Medizinstudenten sehr viel erwartet wird und ich halte diese darum auch für sehr Ehrgeizig, da ich mir nicht vorstellen kann (selbst wenn ich Interesse hätte), mir ein solches Studium zuzumuten. Trotzdem schaffen es mehr Medizinstudenten, in der Mindeststudienzeit fertig zu werden (80%), das sind fast 20% mehr als bei Kunststudenten! In den weiteren Bereichen fand ich die Ergebnisse nicht weiter überraschend, die Studiengänge die ich für schwerer halte haben es großteils innerhalb ein- bis zweifacher Mindeststudierzeit geschafft.
- Mache den Text "Welcher Studientyp bist du?" und lies die Lösung zu deinem Ergebnis. Reflektiere das Ergebnis, indem du überlegst, was dabei (nicht) zutreffen könnte. Wie sinnvoll findest ganz allgemein einen derartigen Test?
Vorerst möchte ich gleich klar stellen, dass ich von solchen Tests sehr wenig halte, allein schon, weil ich manche Fragen nicht ausschlaggebend finde. Gehen wir davon aus, ich bin nicht für Extra-Seminare angemeldet, weil ich meine ganze Zeit ins Lernen investiere und auch so so intensiv arbeite, dass ich keine Zeit für zusätzliche Seminare habe, warum bin ich dann automatisch ein "Genussstudent"? Das klingt für mich faul, wobei das nicht aussagt, dass ich in meinem Studium faul wäre. Außerdem musste ich bei einigen Antworten raten, da ich ja noch nicht studiere.
Mein Ergebnis war, dass ich die "Bildungshungrige" bin. Ich denke, dass dieses Ergebnis passen kann, da ich zwar generell in der Schule eher faul bin, was aber daran liegt, dass mich Vieles schlichtweg nicht interessiert. Beim Studium hätte ich nicht so viele Fächer, die nicht meinem Interessensgebiet entsprechen, sondern kann solche Entscheidungen zu einem gewissen Anteil selbst treffen. Darum denke ich, dass man mein studierendes Ich als bildungshungrig beschreiben könnte.
Den Beschreibungen nach sollte das Ergebnis zu mir passen, da ich gut arbeite, solange ich interessiert bin. Als erfolgsorientiert oder Schnellstudierer würde ich mich hingegen nicht einschätzen, da ich mich gar nicht so sehe. Eher als orientierungslos, da ich viel nachgedacht habe, was mich als Studium interessiert mit dem ich DANACH auch etwas Arbeiten will! Ich wäre auch nicht allzu überrascht, wenn der Test mich als Genussstudent analysiert hätte (ich bevorzuge darum Tests, die mehrere Optionen zulassen). Trotz meiner Skepsis gegenüber solchen Tests muss ich also sagen, dass dieser mich nicht wirklich falsch eingeschätzt hat, auch wenn er mir zu ungenau war.
- Beantworte anschließend folgende Fragen: Was möchtest du nach der Matura studieren? Was sind deine persönlichen Studienmotive? Warum glaubst du, ist dieses Studium bzw. studieren ganz allgemein das Richtige für dich? Wie stellst du dir das Studienleben im Vergleich zum Schulleben vor? Bist du schon bereit dazu die Schule zu verlassen? Warum/ Warum nicht?
Was möchtest du nach der Matura studieren?
Ich habe in den letzten Jahren sehr intensiv über diese Frage nachgedacht, da es zwar vieles gibt das mich interessiert, aber schließlich muss ich damit ja später auch eine Arbeit finden, die mich interessiert. In den letzten Monaten habe ich mich für Germanistik entschieden, da mir die deutsche Sprache sehr gefällt und ich mir nicht nur leicht tue, sondern auch gerne lese, schreibe und gerne Texte korrigiere - darum könnte ich mir gut vorstellen, Lektorin für einen Verlag zu werden. Momentan weiß ich zwar recht wenig, wie da die Chancen am Arbeitsmarkt stehen, aber ich habe das Glück, dass eine Freundin der Familie Lektorin ist, die ich da noch "ausquetschen" kann.
Was sind deine persönlichen Studienmotive?
Ich habe nie wirklich über diese Frage nachgedacht, irgendwie stand schon seit ich klein bin fest, dass ich ein Gymnasium besuche, maturiere und dann studiere. In erster Linie geht es mir darum, gut in eine Richtung ausgebildet zu sein, die mich interessiert, um meine Chancen am Arbeitsmarkt zu verbessern. Wichtig ist es mir aber auch, mehr über etwas zu lernen, das mich interessiert - es steht also nicht nur der Aspekt der Ausbildung dahinter, sondern auch ein gewisser Wissensdrang.
- Beantworte anschließend folgende Fragen: Was möchtest du nach der Matura studieren? Was sind deine persönlichen Studienmotive? Warum glaubst du, ist dieses Studium bzw. studieren ganz allgemein das Richtige für dich? Wie stellst du dir das Studienleben im Vergleich zum Schulleben vor? Bist du schon bereit dazu die Schule zu verlassen? Warum/ Warum nicht?
Was möchtest du nach der Matura studieren?
Warum glaubst du, ist dieses Studium bzw. studieren ganz allgemein das Richtige für dich?
Weil es mich interessiert und es einer der wenigen Bereiche ist, für die ich eine natürliche Begabung habe. Ich glaube, dass ich in dem Studium richtig wäre, es mich interessieren würde und ich am Ende etwas in der Hand hätte, das ich für meine Zukunft brauchen kann. Studieren will ich, um selbstsicherer zu werden, was meine Jobchancen betrifft, ich würde mich nicht wo bewerben wollen, wenn ich nicht selbst von meinen Qualitäten überzeugt bin.
Wie stellst du dir das Studienleben im Vergleich zum Schulleben vor?
Weniger eine Vorstellung als eine bittere Tatsache ist, dass ich im Studienleben lernen muss, selbstständiger zu sein. Es gibt keine Lehrer mehr, die uns an unsere Termine und Prüfungen erinnern oder regelmäßig unser Wissen kontrollieren. Auf der einen Seite finde ich das angenehm, da man selbstständiger arbeiten kann, andrerseits frage ich mich manchmal, wie gut ich so zurechtkommen würde. Trotzdem habe ich hiervor nicht wirklich Angst, da ich mir (warum auch immer) einbilde, dass ich damit keine Probleme habe, weil ich keinen Druck mehr habe und mir viel selbst einteilen kann. Allerdings kann man dann natürlich auch mehr aufschieben.
Bist du schon bereit dazu die Schule zu verlassen? Warum/ Warum nicht?
Das ist zu hoffen - Probleme könnten sein, dass ich mir ohne mehrere Deadlines schwer tue (siehe auch voriger Punkt). Aber nach all den Jahren an der Schule muss ich sagen, dass ich mir über ihre Vorteile im Klaren bin, und mich trotzdem freue, es hinter mir zu haben - auch wenn ich glaube, dass es im Leben nach der Matura nur noch schwerer wird. Ich fühle mich jedenfalls bereit, dieses Kapitel bald abzuschließen und dann meinen eigenen, individuellen Weg zu gehen.
Punkt 2, Persönliche Bewertung:
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
| ||||
Auseinandersetzung mit den Diagrammen
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Reflexion des Tests
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Persönliche Reflexion
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Punkt 3, Persönlicher Kommentar:
Der Grund für meine persönliche Bewertung ist, dass ich zwar nicht das Gefühl habe, sehr viel geschrieben zu haben, aber ich trotzdem alles untergebracht habe, was mich zu diesem Thema bewegt und was mir einfällt. Ich denke ich habe mich sehr deutlich ausgedrückt und nicht viel um den heißen Brei gerührt, und dass mehr Text nur die klaren Gedanken verunreinigt hätte. (Hoffentlich überschätze ich mich jetzt nicht maßlos :D)
Das Thema habe ich gewählt, weil es zu meiner aktuellen Situation passt und ich mich viel mit ähnlichen Gedanken beschäftigt habe. Außerdem finde ich es (vielleicht gerade deshalb) sehr interessant und auch wichtig, sich über diese Fragen bewusst zu werden.
23.01.2014
Ich will studieren!
1)
Wie erfolgreich wird in Österreich studiert? –
Analyse, Interpretation & Kommentar
Der Ausschnitt „ Wie erfolgreich wird in Österreich studiert“
aus der Tageszeitung „Die Presse“ zeigt lauter verschiedene
Diagramme mit Statistiken, die von der Uni Wien und der WU gemacht wurden. Auf
den ersten Blick erkennt man, dass die Grafik sehr vielseitig aufgebaut ist.
Unterteilt man die Grafik in 2 Teile, so besteht der obere Teil aus 5 Kästchen,
die jeweils eine Prozentzahl und einen dazu gehörigen Text beinhaltet. Unten
links, sieht man einen Balkendiagramm, der die Gründe angibt, (auch wieder in
Prozent) warum nicht studiert wird bzw. warum keine Prüfungen abgelegt werden. In
der Mitte ist ein Kreisdiagramm dargestellt, die die Motive für das Studium
angeben und rechts von diesem ist wieder ein Balkendiagramm, der die Studiergeschwindigkeit
in verschiedenen Studienfächern angibt.
Alle diese Diagramme sind farbig
gestaltet, nämlich in grün und orange. Ich denke, dass diese Farben sehr gut
gewählt sind, denn sie verdeutlichen die Diagramme auf eine angenehme Art,
sprich die Farben kommen sehr angenehm und freundlich rüber. Die Struktur ist
auch sehr schön aufgebaut, denn es erscheint nicht zu übervoll zu wirken trotz
der zahlreichen Informationen.
Ich find es schon ein bisschen arg,
dass ein Bachelorabsolvent 1600 € Brutto nach seinem Abschluss verdient. Das ist
nicht viel für jemanden der drei Jahre studiert hat. So viel kriegt ein anderer
ohne Studium auch z.b. im Bauwesen oder auch im Supermarkt. (Je nachdem in
welchem J) es
ist dann schon überlegenswert, ob es sich überhaupt auszahlt zu studieren und
sozusagen seine Zeit „vergeudet“ obwohl man genau so „schlecht“ bezahlt wird,
wie ein normaler Arbeiter, der seine Pflichtschule abgeschlossen hat und eine Lehre oder eine andere Ausbildung
begonnen hat. Das kann man ja mit Studium, meiner Ansicht nach, nicht
vergleichen.
Trotzdem machen 88% der Bachelorstudenten
weiter mit dem Master. Das ist schon eine ganz schön hohe Prozentanzahl. Das zeigt
natürlich, dass sich die Bachelorstudenten für ihr Studium interessieren und
damit weitermachen wollen, obwohl das noch 2 Jahre zusätzlich sind. Laut dieser
Statistik würde ich sagen, dass sich sehr viele Studenten für das Richtige
Studium entschieden haben.
Ein anderer Punkt, der mich auch
beschäftigt hat, ist dass man 1 Monat nach dem Studium auf Jobsuche ist. Und dieses
1 Monat bezieht sich auch nur auf bestimme Studien und sind laut dem Kasterl
die schnellsten Jobfinder. Das heißt eigentlich, dass man rund 4-5 Jahre
studiert um dann vlt Angst zu haben, dass man über längere Zeit arbeitslos ist.
Das veranschaulicht uns wieder, dass Österreich entweder zu wenig Arbeitsplätze
hat oder Studierende doch nicht so sehr angesehen werden, wie man immer glaubt.
Irgendetwas kann da ja nicht richtig laufen. Es ist klar, dass man nicht am
nächsten Tag einen Job findet aber es kann auch nicht sein, dass man solange
studiert um dann arbeitslos zu sein oder einen völlig anderen Job ausübt. Dazu habe
ich ein sehr gutes Beispiel. Meine Tante hat sich vor ein paar Jahren umschulen
lassen zu Buchhalterin, weil sie dachte, dass ihr ehemalige Firma in Konkurs
geht. Sie hat sich 3 Jahre lang mit dem Kurs gequält(kann man schon fast sagen)
um letztendlich in einer Wirtschaftsprüfung- und SteuerberatungsgmbH als
Kanzleileiterin zu arbeiten. Das ist auch keine schlechte Position aber nicht
das wofür sie sich umgeschult hat. Jetzt kann man sich damit auseinander
setzen, ob alles umsonst war oder es beruflich doch was gebracht hat?
Das Balkendiagramm „Warum nicht?“
bezieht sich eig auf das Kästchen darüber. In diesem Kästchen steht, dass 9 %
der Studierenden im WS keine Prüfung abgelegt haben und das Balkendiagramm soll
nun die Gründe angeben. Allerdings denke ich, dass diese Gründe auch solche
seien könnten wieso man erst gar nicht anfängt zu studieren. Mit 40% sind
berufliche Gründe an erster Stelle. Das ist verständlich, denn studiert man
neben einem Beruf so hat man möglicherweise keine Zeit zu lernen, kommen dann
noch vielleicht Familie und andere Pflichten dazu, ist die Zeit wirklich sehr
knapp. Je nachdem in welchem Alter man studiert. Deswegen so früh wie möglich
beginnen um es so früh wie möglich abzuschließen. Dazu möchte ich noch sagen,
dass es eben ein Grund sein könnte warum man überhaupt nicht anfängt zu
studieren, denn im Studium wird man nicht bezahlt und wenn, dann nur minimal z.b.
Studienbeihilfe oder man geht geringfügig arbeiten. Aber auch das geht nur,
wenn man alles organisieren kann und zum Lernen kommt. Viele wollen einfach
unabhängig werden und fangen gleich an zu arbeiten anstatt zu studieren,
deswegen diese hohe Quote. Die meisten Studierenden, die ich kenne, leben auch
noch bei ihren Eltern, weil sie sich das alles sonst nicht leisten könnten. (Wohnung,
Lebensmittel,…). Ein sehr dummer Grund, weshalb man nicht zur Prüfung antritt bzw.
nicht anfängt zu studieren ist die Abschlussarbeit. 34% treten deswegen nicht
an. That’s nonsens! Früher oder später muss man sich sowieso weiterbilden. Man hört
nie auf sich zu bilden. Im Studium ist das halt die Abschlussarbeit und im
Beruf eine Arbeit oder eine Präsentation über ein Seminar.
Zu den Motiven für das Studium möchte
ich nur sagen, dass ziemlich alle Motive in Ordnung sind, weshalb man ein
Studium beginnt. Das meist begehrte Motiv ist das diffuse Studieninteresse. Das
verstehe ich nicht so ganz, denn als ich das Wort nachgeschlagen habe, stand
dort als Definition verschwommen, unklar. Also das bedeutet, dass 16% einfach
iwas anfangen zu studieren ohne sich wirkliche Gedanken darüber gemacht zu
haben. Find ich unfair gegenüber denen, die dann wegen solchen Leuten keine Studienplätze
mehr bekommen.
Zum Schluss noch etwas zur
Studiergeschwindigkeit. Jeder studiert unterschiedlich schnell, je nach Lust
würde ich mal sagen. Wenn es nach mir geht würde ich das Studium so schnell wie
möglich durchziehen. Laut der Statistik
sind in der Medizin 80 % der Studierenden in der Mindeststudienzeit
fertig. Das ist schon ein hoher Prozentanteil. Wiederrum in der Studienrichtung
Technik absolvieren nur 35% der Studierende das Studium in der Mindeststudienzeit,
dafür aber brauchen 46% die doppelte Mindeststudienzeit. Was ich noch
kommentieren muss ist das Studium Jus, denn ich interessier mich selber für dieses Studium. Da ist es
ziemlich aufgeteilt, denn 44% der Studierenden absolvieren dieses in der
Mindeststudienzeit und 41% innerhalb zweifacher Mindeststudienzeit. Im Großen
und Ganzen kann man sagen, dass über 10% keiner das Studium früher absolviert
als es vorgegeben ist und in der Kategorie länger als die doppelte Mindeststudienzeit
spielt es sich zwischen 4 – 16% ab, je nach Studiengang.
2) Test – „Welcher
Studientyp bist du?“
Also, normalerweise mache ich solche Tests
gerne, aber nur zum Spaß z.b. diese Tests in der Kronen Zeitung. Trotz das ich
sie oft nur zum Spaß mache, habe ich bemerkt, dass ab und zu das Ergebnis schon
auf mich zutrifft, zumindest teilweise. Diesen Test find ich jetzt nicht so
besonders, weil ich finde, dass man den Test erst machen sollte, wenn man
bereits studiert. Schon alleine die Fragen sind so gestellt, als würde man schon
annehmen in der Uni zu seien wie z.b. wie oft gehst du in die Uni? Ich war bis
jetzt noch nie in der Uni, weil ich einfach noch nicht so weit war mir eine Universität
anzuschauen. Also es sind Fragen, die schon sehr spezialisiert für die Uni
sind. Oft wusste ich nicht mal wie ich antworten sollte, trotzdem habe ich den
Test gemacht.
Laut dem Ergebnis wäre ich die
Bildungshungrige. Was bei diesem Ergebnis auf mich zutrifft ist, dass ich gerne
lerne. Also der Erkenntniszuwachs. Allerdings lese ich nicht so gern, dass das
Buch dann länger auf meinem Nachttisch bleibt, liegt nicht daran, dass ich es
zum Nachlesen brauche, sondern daran, dass ich mich nicht überwinden kann es
fertig zu lesen. Ich habe aber auch in den anderen Ergebnis-Typen
reingeschnüffelt und bin der Meinung, dass zu mir mehr die Kategorien, der Erfolgsorientierte
und der Schnellstudierende, passen. Denn ich möchte so schnell wie möglich das
Studium erfolgreich beenden aber ich weiß eig auch schon genau was ich will. Ich
würde aber mehr zum Erfolgsorientierten tendieren, denn nur weil ich studiere, bedeutet
es nicht, dass ich auf meine ganze Freizeit verzichten möchte, so wie der
Schnellstudierende.
3) Auf in ein
neuen Abschnitt des Lebens:
Ich weiß schon haargenau was ich nach
der Matura machen möchte. Ich werde an der Uni Rechtswissenschaften studieren.
Habe mich auch schon dafür erkundigt und ich denke, dass es eine sehr gute Wahl
ist. Ich bin eine Person, die gerne anderen zuhört und ihnen Tipps oder
Ratschläge gibt, wie sie etwas besser machen können. Ich bin eine sehr
hilfsbereite Person. Außerdem kann ich sehr gut auswendig lernen, was ich für
diesen Beruf bzw Studium alles sehr gut gebrauchen kann. Auch denke ich, dass
ich ein ausreichendes Selbstbewusstsein habe, um diesen Job auszuführen. Das
Menschen auf das Recht Anspruch haben und jeder Mensch gleich behandelt wird,
ist mir auch sehr wichtig.
Meine drei Studienmotive sind Interesse, Aufstiegschancen und das Honorar. An erster Stelle das Interesse, denn ich finde, dass was man lernt sollte Spaß machen und interessant sein für denjenigen, der dieses Fach studiert. Des Weiteren darf man meiner Meinung nach die Bezahlung und die Chancen am Arbeitsmarkt nicht vergessen, denn ich geh sicher nicht studieren um dann für 1300 € zu arbeiten oder um dann keinen Arbeitsplatz zu finden. Damit sollte man sich sehr wohl vorher beschäftigen, bevor man sich für seinen weitern Weg entscheidet.
der Unterschied zwischen Studien- und Schulleben ist ganz klar die Selbstständigkeit. Man muss sich alles selbst organisieren und ist selbst verantwortlich für Anmeldungen an Seminaren und Prüfungen. Da gibt es keine Professoren, die einem wegen einer Hausübung nachrennen oder wegen einer Arbeit oder sonst was. Man ist auf sich alleine gestellt und ist man nicht im Stande sich das alles selbst einzuteilen, so wird das Studium um paar Jahre verlängert. Ganz einfach. Ich denke, dass man schon sehr zielstrebig sein muss um ein Studium zu beginnen bzw. den Willen haben, dass alles hinter sich zu haben. Für die, die sich da nicht so sicher fühlen alles alleine auf die Reihe zu bekommen, gibt es noch immer die FH, da ist doch noch alles organisierter und strukturierter.
Die letzte Frage ist eine sehr gute Frage. Einerseits ja, andererseits nein. Ich werde den täglichen Ablaufen vermissen, natürlich auch die Lehrer, den immerhin haben die meisten uns 8 Jahre begleitet. Andererseits sag ich einmal, dass es Zeit wird für etwas Neues. Man kann ja nicht ewig am Alten hängen. J
Beurteilungsraster
|
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
|
||||
|
Auseinandersetzung mit den Diagrammen
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
|
Reflexion des Tests
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
|
Persönliche Reflexion
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Kommentar
Ich finde, dass ich meine Arbeit sehr gut gemacht
habe. Mit den Diagrammen habe ich mich sehr intensiv beschäftigt, ich habe
versucht alles so gut wie möglich zu kommentieren und interpretieren. Habe mich
wirklich sehr bemüht. Auch bei der Reflexion des Tests, obwohl er mir nicht so
gut gefallen hat und ich habe versucht mich den Ergebnissen zu zuteilen. Bei
der persönlichen Reflexion gebe ich mir ein ausführlich gegeben, weil ich mich
da doch kürzer gehalten habe, da ich ja alles schon genau weiß was ich in
meiner Zukunft machen möchte und ich das alles im letzten Jahr schon angegeben
habe in der Kategorie „ meine berufliche Zukunft“.
21.01.2014
Ich will Studieren - ein Test
PUNKT 1:
Bei den verschiedenen
Diagrammen wird das Thema „Österreichs Studenten“ dargestellt,
wie sich deutlich dank der Übschrift „Wie erfolgreich wird in
Österreich studiert?“ feststellen lässt!
Die Grafik ist in 4 Teilen aufgebaut: 3 Diagramme und eine Zeile mit Kästchen.
Beide Teile informieren den Leser über den momentanen Zustand, Statistiken und Fakten in gewissen Punkten und Bereiche des Themas.
Auf dem ersten Blick wirken die Diagramme schon sehr nett, da alles bunt, in den farben orange und grün, gestaltet ist!
Übersichtlich ist es auch, da man sofort eine Gliederung erkennen kann!
Zu den Diagrammen:
Das erste Diagramm ist in 5
waagrechten, orangenen, untereinander gestellten Balken aufgebaut.
Hierbei geht es darum, dass 9% der Studierenden im Wintersemester 2010/2011 keine einzige Prüfung belegt haben. In diesem Diagramm werden eben die Gründe für das Nichtbelegen der Prüfungen in Prozentanteilen angegeben, und zwar: Berufliche Gründe mit 40%, Abschlussarbeit mit 34%, Private Gründe mit 20%, Auslandsaufenthalt mit 13% und aus Trägheit mit 12%.
Mein erster Gedanke war, dass das Diagramm zeigt, dass vielen Studenten das Geld sehr wichtig ist und dass sie ungeduldig sind! Jedoch als ich alle Punkte zusammen betrachtet habe, anstatt jeden einzelnen extra zu bedenken und die Punkte zu trennen, merkte ich, dass das Problem der Studenten eindeutig die Einteilung ist. Diese Gründe sind meines Erachtens nach nur Ausreden, Faulheit und schlechte Einteilung!
Hierbei geht es darum, dass 9% der Studierenden im Wintersemester 2010/2011 keine einzige Prüfung belegt haben. In diesem Diagramm werden eben die Gründe für das Nichtbelegen der Prüfungen in Prozentanteilen angegeben, und zwar: Berufliche Gründe mit 40%, Abschlussarbeit mit 34%, Private Gründe mit 20%, Auslandsaufenthalt mit 13% und aus Trägheit mit 12%.
Mein erster Gedanke war, dass das Diagramm zeigt, dass vielen Studenten das Geld sehr wichtig ist und dass sie ungeduldig sind! Jedoch als ich alle Punkte zusammen betrachtet habe, anstatt jeden einzelnen extra zu bedenken und die Punkte zu trennen, merkte ich, dass das Problem der Studenten eindeutig die Einteilung ist. Diese Gründe sind meines Erachtens nach nur Ausreden, Faulheit und schlechte Einteilung!
Das zweite Diagramm ist ein hell grünes Kreisdiagramm.
Hierbei geht es um die Motive für ein Studium. Ebenfalls wie das erste Diagramm stehen neben den Gründen die dazugehörigen Prozentanteile; und zwar: diffuses Studieninteresse mit 16%, Aufstiegsorientierung mit 15%, berufliche Weiterbildung mit 15%, Intrinische Motivation mit 14%, Statuserhalt mit 14%, berufliche Umorientierung mit 13% und Lebensphase auch mit 13%.
Die Motive waren für mich genau wie erwartet, eben die Standard Motive.
Das Diagramm zeigt mir, dass ein Großteil der Studenten gerne einen hohen Rang hätten und in ihrer Zukunft viel verdienen wollen. Allerdings ist die Wertschätzung von Geld und Spaß ca. 50:50, also studieren viele auch aus Interesse zu einem gewissen Gebiet und nicht nur weil sie viel verdienen wollen.
Das dritte und somit letzte Diagramm
ist etwas komplizierter aufgebaut. Es handelt von der geschätzten
Studiergeschwindigkeit verschiedener Studienrichtungen.
Ähnlich, wie beim ersten, ist es in 8 waagrechten untereinander gestellten Balken aufgebaut, welche jeweils eine Studienrichtung veranschaulichen.
Jeder Balken ist in 4 Teile geschnitten; kürzer (in dunkelgrüner Farbe), in Mindeststudienzeit (in hellgrüner Farbe), innerhalb zweifacher Mindeststudienzeit (in orangener Farbe) und länger (in roter Farbe).
Da die 4 Abschnitte der Balken unterschiedlich gefärbt sind, lässt sich das Diagramm sehr einfach lesen und auf den ersten Blick verstehen!
Ähnlich, wie beim ersten, ist es in 8 waagrechten untereinander gestellten Balken aufgebaut, welche jeweils eine Studienrichtung veranschaulichen.
Jeder Balken ist in 4 Teile geschnitten; kürzer (in dunkelgrüner Farbe), in Mindeststudienzeit (in hellgrüner Farbe), innerhalb zweifacher Mindeststudienzeit (in orangener Farbe) und länger (in roter Farbe).
Da die 4 Abschnitte der Balken unterschiedlich gefärbt sind, lässt sich das Diagramm sehr einfach lesen und auf den ersten Blick verstehen!
Die Studienrichtungen sind: Medizin,
Kunst, GeWi, Jus, SoWi, NaWi und Technik.
Deutlich lässt sich erkennen, dass in allen Studienrichtungen die Mindeststudienzeit und zweifache Mindeststudienzeit am meisten benötigt wurde.
Deutlich lässt sich erkennen, dass in allen Studienrichtungen die Mindeststudienzeit und zweifache Mindeststudienzeit am meisten benötigt wurde.
Zu der Zeile mit Kästchen:
Es sind 5 nebeneinander stehende Kästchen in einer Zeile, welche alle mit einem kurzen Informationstext und Fakten gefüllt sind.
Im ersten Kästchen, welches orange ist
und durch einen Pfeil mit dem ersten Diagramm verbunden ist, steht
drinnen, dass 9 % der Studierenden keine Prüfungen im Wintersemester
2010/2011 belegt haben.
Diese Tatsache wundert mich nicht wirklich, da jeder mal eine „keinen Bock“-Phase hat, besonders im Winter, da er einen lustlos und deprimiert macht, jedoch ist 9% nicht viel.
Das Kästchen daneben ist grün und verrät, dass 13% der Bachelor- und Diplomstudenten an der Uni Wien ihr Studienjahr mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen haben.
Bei dem Info -text hat mich gewundert dass es doch 13% sind. Ich hätte mir weniger Studenten mit ausgezeichnetem Erfolg erwartet.
Diese Tatsache wundert mich nicht wirklich, da jeder mal eine „keinen Bock“-Phase hat, besonders im Winter, da er einen lustlos und deprimiert macht, jedoch ist 9% nicht viel.
Das Kästchen daneben ist grün und verrät, dass 13% der Bachelor- und Diplomstudenten an der Uni Wien ihr Studienjahr mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen haben.
Bei dem Info -text hat mich gewundert dass es doch 13% sind. Ich hätte mir weniger Studenten mit ausgezeichnetem Erfolg erwartet.
Das dritte Kästchen ist wieder orange
und lässt den Leser wissen, dass 88% der Bachelorabsolventen an den
Unis mit einem Masterstudium beginnen.
Meiner Meinung nach sollte man, wenn man studiert, „richtig studieren“. Also wenn ich den Bachelor mache sollte ich danach auch noch das Masterstudium absolvieren. Wenn schon denn schon! ;)
Meiner Meinung nach sollte man, wenn man studiert, „richtig studieren“. Also wenn ich den Bachelor mache sollte ich danach auch noch das Masterstudium absolvieren. Wenn schon denn schon! ;)
Im Kästchen danach, welches grün ist,
erfährt man, dass ein Bachelorabsolvent der Uni Wien im ersten Jahr
nach seinem Abschluss durchschnittlich 1600€ brutto pro Monat
verdient.
Mir persönlich wäre das zu wenig,
sogar als Einstiegsgehalt!
Das letzte Kästchen ist orange und
informiert über die Länge der Jobsuche der Absolventen in
Informatik, Meteorologie und Geophysik, welche nur einen Monat
beträgt.
Gewundert hat mich das nicht, denn
Leute für Naturwissenschaften und Informatik werden immer gebraucht!
Fazit: Wirklich auffällig oder
gewundert hat mich nichts, bis auf das durchschnittliche und meiner
Meinung nach niedrige Gehalt der Bachelorabsolventen.
PUNKT 2:
Als ich das erste mal ein Auge auf den Test
geworfen habe, jedoch ohne die Fragen zu lesen, dachte ich mir dass
das recht interessant werden könnte.
Doch dann habe ich den Test gemacht und musste mir leider eingestehen dass der Test nur ein Blödsinn ist!
Normalerweise mag ich Tests, die einem am Ende wissen lassen was für ein Typ man ist, aber meiner Meinung nach war das einfach nur unnötig! Mit diesen Fragen lässt sich eindeutig nicht feststellen was für ein Typ man ist.
Mein Ergebnis war: der Genussstudent
Nachdem ich mir mein Ergebnis durchgelesen habe, war ich etwas verwundert, da es tatsächlich zu mir gepasst hat! Sogar das Detail mit dem Kalender, in dem man sich die Freizeit und die wichtigsten Termine für die Schule aufschreibt, stimmt!
Aus reiner Neugier habe ich mir dann auch noch die anderen Studententypen durchgelesen und bin interessanterweise drauf gekommen dass die anderen Type auch , manche mehr manche weniger, zu mir passen!
Somit kam ich wieder zu dem Schluss dass solche Tests ein Blödsinn sind und dass in den Typen Sachen drinnen stehen, welche ein typischer Schüler phasenweise immer durchmacht!
Zum Beispiel: Der Bildungshungrige: Nach meiner Erfahrung haben viele Schüler eine Zeit lang wirklich Lust aufs lernen und sind top motiviert mehr zu machen als nötig.. natürlich kommt das auch immer aufs Fach an!
Doch dann habe ich den Test gemacht und musste mir leider eingestehen dass der Test nur ein Blödsinn ist!
Normalerweise mag ich Tests, die einem am Ende wissen lassen was für ein Typ man ist, aber meiner Meinung nach war das einfach nur unnötig! Mit diesen Fragen lässt sich eindeutig nicht feststellen was für ein Typ man ist.
Mein Ergebnis war: der Genussstudent
Nachdem ich mir mein Ergebnis durchgelesen habe, war ich etwas verwundert, da es tatsächlich zu mir gepasst hat! Sogar das Detail mit dem Kalender, in dem man sich die Freizeit und die wichtigsten Termine für die Schule aufschreibt, stimmt!
Aus reiner Neugier habe ich mir dann auch noch die anderen Studententypen durchgelesen und bin interessanterweise drauf gekommen dass die anderen Type auch , manche mehr manche weniger, zu mir passen!
Somit kam ich wieder zu dem Schluss dass solche Tests ein Blödsinn sind und dass in den Typen Sachen drinnen stehen, welche ein typischer Schüler phasenweise immer durchmacht!
Zum Beispiel: Der Bildungshungrige: Nach meiner Erfahrung haben viele Schüler eine Zeit lang wirklich Lust aufs lernen und sind top motiviert mehr zu machen als nötig.. natürlich kommt das auch immer aufs Fach an!
Der Erfolgsorientierte: Hier glaube ich
auch dass ein Großteil der Schüler gerne sehr erfolgreich wäre und
es einen der Gedanke später einen super Job zu haben einfach reizt.
Der Schnellstudierer: Auch bei dem Typ
würde ich sagen dass alle Schüler einfach nur so schnell wie
möglich alles erledigen möchte und fertig sein möchte.. allerdings
ist es bei manchen eben auch nur phasenweise.
Der Orientierunglose: Ich bin mir
ziemlich sicher dass viele Schüler Probleme haben sich zu
entscheiden und nicht genau wissen was sie später machen möchten,
doch das ist normal und jeder Schüler hat mal eine Zeit wo er sich
völlig verloren fühlt und nich genau weiter weiß.
Der Genussstudent: Jeder Schüler
möchte seine Jugend genießen, Spaß am Leben haben und viele neue
Erfahrungen machen.Das gehört einfach zu diesem Alter dazu.
Aus diesen Gründen ist der Test für mich ein Blödsinn weil da eben bei jedem Beispiel Sachen drinnen stehen, die zu jedem passen und in die sich jeder hinein versetzen kann.
Aus diesen Gründen ist der Test für mich ein Blödsinn weil da eben bei jedem Beispiel Sachen drinnen stehen, die zu jedem passen und in die sich jeder hinein versetzen kann.
PUNKT 3:
Ich möchte studieren, weil man nach
einem Studium einfach bessere Jobs bekommt und das Gehalt mit der
Bildung meistens eben auch steigt; und das Gehalt ist mir schon auch
sehr wichtig.
Trotz oftmaligen Nachdenken und Überlegen weiß ich noch immer nicht was ich studieren möchte, vorerst möchte ich die Matura schaffen und alles andere kommt danach!
Um herauszufinden welches Studium zu mir passen würde, hab eich vor einige Tests zu machen, die bekannten „was-soll-ich-studieren“- Tests.
Trotz oftmaligen Nachdenken und Überlegen weiß ich noch immer nicht was ich studieren möchte, vorerst möchte ich die Matura schaffen und alles andere kommt danach!
Um herauszufinden welches Studium zu mir passen würde, hab eich vor einige Tests zu machen, die bekannten „was-soll-ich-studieren“- Tests.
Ich bin mit Sicherheit bereit die
Schule zu verlassen und studieren zu gehen.
Ich war lang genug in der Schule und es
ist wirklich nicht „mein Ding“ Menschen/Lehrer um mich zu haben
die mir Druck machen und mir die ganze Zeit hinterherrennen weil ich
noch Sachen zu erledigen habe. Ich finde dass sich Lehrer zu sehr ich
das Leben eines Schülers einmischen. Lehrer sollten einfach ihren
Job machen und den Schülern etwas beibringen. Ob die Schüler ihre
Aufgaben dann noch erledigen oder überhaupt im Unterricht anwesend
sind, sollte die Lehrer nicht interessieren. Sie sollten schauen dass
sie ihre eigenen Sachen gut machen und die Schüler einfach
sie-selbst sein lassen und sich schweigend alles notieren, was der
Schüler macht oder eben auch nicht macht. Ein Schüler sollte selber
wissen was er zu tun hat und selbst entscheiden wie wichtig ihm die
Note in seinem Zeugnis ist.
Beim studieren ist es glaub ich nicht so, dass dir dir Professoren ständig sagen dass du dir mehr Mühe geben musst oder dass sie dich anschreien und dir eine Predigt halten, wenn du mal eine Hausübung nicht hast.
Aus diesem Grund freue ich mich schon darauf, die Schule zu verlassen und Studentin zu sein.
Beim studieren ist es glaub ich nicht so, dass dir dir Professoren ständig sagen dass du dir mehr Mühe geben musst oder dass sie dich anschreien und dir eine Predigt halten, wenn du mal eine Hausübung nicht hast.
Aus diesem Grund freue ich mich schon darauf, die Schule zu verlassen und Studentin zu sein.
Damit möchte ich nicht sagen dass das Studentenleben einfacher oder weniger stressig wird, im Gegenteil sogar, jedoch kannst du dich auf das Studium konzentrieren und musst nicht jeden Tag vor einer Stunde hoffen dass der Lehrer dich dieses mal nicht vollquaselt und dich runter macht.
Außerdem hat man etwas mehr Freizeit,
weil man sich eben so viel Zeit lassen kann wie man will mit dem
Studium. Ob es aber gescheit ist sich besonders viel Zeit zu lassen
ist eine andere frage, auf jeden Fall finde ich es positiv dass man
sich nicht so gestresst fühlen muss.
SELBSTBEURTEILUNG:
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
|
||||
Auseinandersetzung mit den Diagrammen
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Reflexion des Tests
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Persönliche Reflexion
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Bei der Auseinandersetzung mit den Diagrammen habe ich mit extra viel Mühe gegeben, weil ich weiß wie sehr es der lieben Frau Professor Richter wichtig ist! ;)
Außerdem mag ich Diagramme generell und da mich dieses Thema interessiert, ist es eben zu einer sehr ausführlichen Auseinandersetzung mit den Diagrammen gekommen! Ich habe wirklich versucht die Diagramme von jeder Perspektive und mit jedem Auge zu sehen und zu erklären.
Ich glaube, dass man den Test noch etwas genauer reflektieren hätte können, doch leider ist mir das irgendwie nicht so gelungen wie vorgestellt. Vielleicht hätte ich hier und da noch genauer ins Detail gehen können und versuchen meinen Standpunkt zu dem Test noch besser zu erklären, aber da ich in solchen Sachen eh nie gut war, ist es eben nur "ausreichend" erfüllt.
Ich glaube, dass man den Test noch etwas genauer reflektieren hätte können, doch leider ist mir das irgendwie nicht so gelungen wie vorgestellt. Vielleicht hätte ich hier und da noch genauer ins Detail gehen können und versuchen meinen Standpunkt zu dem Test noch besser zu erklären, aber da ich in solchen Sachen eh nie gut war, ist es eben nur "ausreichend" erfüllt.
Bei der persönlichen Reflexion bin ich (gehe ich) auch nicht besonders ins Detail gegangen. Zumindest versuche ich gerade schriftlich auszudrücken wie und was ich hätte anders oder besser machen können, jedoch kommt mir mein Kommentar dennoch etwas leer vor. Vielleicht sollte ich nooooch genauere Beispiele nennen.. aber eben nur vielleicht, bin mir nicht sicher wie man das macht.
VIELEN DANK FÜRS LESEN, ICH HOFFE ES HAT IHNEN/DIR GEFALLEN !
VIELEN DANK FÜRS LESEN, ICH HOFFE ES HAT IHNEN/DIR GEFALLEN !
:) :) :) :)
18.01.2014
Ich will studieren !!
Diagramme: Wie
erfolgreich wird in Österreich studiert?
Die Seite besteht aus 2 Reihen. In der
ersten Reihe sind 5 Kästchen, wo jeweils eine interessante Information zum
Thema Studium drinnen steht. Im ersten Kästchen wird der Prozentsatz der
Studierenden die im Wintersemester keine Prüfung abgelegt haben gezeigt. Dieser
Liegt bei 9 Prozent, was meiner Meinung nach relativ wenig ist. Ich hätte mir
gedacht der Prozentsatz wäre höher!
Dieses Kästchen verweist auf die untere
Zeile der Seite, in der 3 Diagramme stehen. Es weist auf ein
Balkendiagramm welches die Gründe dafür auflistet, warum die Studenten keine
Prüfung gemacht haben.
Ich hätte erwartet, dass persönliche Probleme an erster Stelle
stehen, da diese auch bei uns in der Schule der häufigste Grund ist, warum man
die Schule nicht packt.
40% geben an, dass sie wegen beruflichen Gründen die Prüfung nicht
machen konnten. Das kann ich gut nachvollziehen. Das sind Menschen die Neben
ihrem Studium noch einen Job haben. Beides unter einen Hut zu bringen finde ich
äußerst schwierig. Deshalb ist es nachvollziehbar, dass sie länger für ihr
Studium brauchen als andere.
Ich persönlich möchte auch neben meinem Studium arbeiten, aber nur
um mir ein Taschengeld zu verdienen und nicht meinen ganzen Lebensunterhalt.
Neben diesem Balkendiagramm ist ein Kreisdiagramm zu sehen welches
die Motive für ein Studium aufzeigt. Ich finde das Diagramm nicht wirklich gelungen,
da die Abschnitte beinahe gleich lang sind und man auch einfach eine Aufzählung
hätte machen können.
Meine persönlichen Motive wären wohl, Lebensphase, da es üblich
ist nach der Matura ein Studium zu beginnen und Aufstiegsorientierung, da ich
hoffe mir meinem zukünftigen Studium einen guten Job zu bekommen.
Das letzte Diagramm in der Reihe ist wieder ein Balkendiagramm,
welches die Studiergeschwindigkeit in verschiedenen Studien angibt. Ich war
sehr überrascht, dass 80% der Medizinstudenten, in der Mindesstudienzeit
studieren. Ich war immer der Meinung, dass dieses Studium für die meisten
Studenten zu schwer ist bzw. zu viel und sie deshalb zusätzliche Zeit benötigen.
Den gleichen Eindruck hatte ich bei Jus.
Test: Welcher Studientyp
bist du?
Da ich ja noch nicht studiere, habe ich den Test so gemacht wie
ich glaube dass ich eines Tages studieren werde. Mein Ergebnis ist der
Erfolgsorientierte. Das hatte ich auch erwartet. Meiner Meinung nach gibt es in
meinem Alter eigentlich keinen anderen
Grund ein Studium zu beginnen. Ich verstehe die Leute nicht die ein Studium
anfangen, weil sie eben Interesse an diesem Gebiet haben. Interessieren kann
ich mich für etwas in meiner Freizeit.
Das soll nicht heißen, dass man nur das studieren soll wo man die
besten Berufs- und Aufstiegschancen hat. Natürlich muss man sich für sein
Studium interessieren, aber es sollte auch nichts aussichtsloses sein.
Wenn man sich für Kunst oder Anthropologie interessiert, schön und
gut, aber wenn man eines von den beiden studiert, hat man wirklich äußerst
wenige Möglichkeiten einen Job zu finden. Geschweige denn einen gut bezahlten.
Der Test hat noch 4 andere Lösungen.
Der Schnellstudierer: Ich kann zwar nachvollziehen warum man so schnell wie möglich
mit dem Studium fertig werden möchte, möchte ich ja auch, aber ich bin nicht
bereit auf mein komplettes Privatleben zu verzichten. Ich glaube, dazu hätte
ich weder die Willenskraft noch das Durchhaltevermögen.
Der Bildungshungrige:
Ich denke, dass ich gerne dieser Typ wäre. Mich so für ein Thema
zu begeistern und zu engagieren muss unglaublich toll sein. Man findet darin Erfüllung
und es hat den angenehmen Nebeneffekt, dass man eine gefragte Person in einem
speziellen Thema wird. Leider glaube ich nicht, dass ich mich für irgendetwas
so begeistern könnte.
Der Genussstudent:
Diese Leute sind meiner Meinung nach jene, die absolut keine
Ambitionen haben und die alles einfach so laufen lassen. Sie haben ein schönes
Leben, bekommen möglicherweise alles von ihren Eltern gezahlt und haben deshalb
keinen Grund sich zu beeilen.
Der Orientierungslose:
Auch diese Leute kann ich nicht verstehen. Ich glaube wenn ich
mein Studium wechseln müsste, wäre das ein harter Schlag für mich. Müsste ich
ein zweites Mal wechseln, denke ich dass ich das studieren generell abbrechen
würde, weil es nichts für mich ist.
Nach der Matura:
Ich war immer sehr
motiviert nach der Matura eine Uni oder FH zu machen, aber seitdem ich mich
schlau gemacht habe und angefangen habe die Studiengänge abzuklappern die mich
interessieren, bin eher niedergeschlagen. Mir war nicht bewusst, dass die Aufnahmetests
bei fast allen Studien so wahnsinnig streng sind. Ein Beispiel, ich
interessierte mich für das Studium Diatologie. Es wäre ziemlich perfekt für
mich, da es alle meine Interessen wiederspiegelt. Dann rief ich bei der FH an
um mich zu erkundigen und die erzählten mir, dass jährlich von 400 Bewerbern maximal
14 aufgenommen werden. Bei zwei anderen Studiengängen war es das gleiche
Trauerspiel.
Jetzt möchte ich Ernährungswissenschaften studieren, da dort mehr
Plätze frei sind und eine höhere Chance besteht, aufgenommen zu werden. Ich
interessiere mich sowohl für Biologie als auch Chemie und ich habe den
Fitinstructor an unserer Schule gemacht, was auch ein wenig in die Richtung
geht.
Eine andere Option als studieren würde mir gar nicht einfallen! Wir
werden alle seit 8 Jahren darauf hin trainiert, einmal zu studieren, weil das
meiner Meinung nach die beste und logischste Option nach der Matura ist. Ich
habe mich nicht durch die ganze Oberstufe gequält um jetzt etwas minderes als
ein Studium zu machen.
Ich stelle mir das Studentenleben besser als das Schulleben vor.
Man kann sich seine Zeit selbst einteilen und man lernt endlich etwas, dass
einem für sein weiteres Leben wirklich weiterhelfen kann, da man es im Beruf
braucht. Ich denke ich werde mich mehr engagieren, da ich mich für die Materie
interessiere, ganz im Gegenteil zu unserer Schule.
Ich bin bereit die Schule zu verlassen. Es wird Zeit neue Leute
kennenzulernen und meinem Leben eine andere Richtung zu geben. Ich denke ich werde
Lehrer oder Schüler vermissen, aber die Schule selbst sicher nicht.
Ich glaube ich werde mich besser fühlen, wenn ich endlich aus der
Schule raus bin und für mich ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Mich hält
nichts mehr an dieser Schule.
1. Beurteilungsraster
Beurteilungskriterium
|
Abstufungen
| ||||
Auseinandersetzung mit den Diagrammen
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Reflexion des Tests
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Persönliche Reflexion
|
sehr ausführlich
|
ausführlich
|
ausreichend
|
minimalistisch
|
zu wenig
|
Ich habe mich bemüht die Diagramme zu interpretieren und meine Meinung wiederzugeben und ich denke dass ist mir auch relativ gut gelungen. In den letzten beiden Punkten habe ich mit ein "sehr ausführlich" gegeben, da ich mich sehr bemüht habe ehrlich zu sein und meine Meinung möglichst genau darzustellen.
Abonnieren
Posts (Atom)