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18.03.2014

Ich mache eine Städtereise ...



Ich mache eine Städtereise …



Wichtigste Kriterien

Preis der Anreise und Unterkunft

Sauberkeit des Hotel und des Landes

Sehenswürdigkeiten

Saison

Begleitung

Strand, Meer

Einkaufmöglichkeiten

Fortgehmöglichkeiten

Sonstige Aktivitäten




Vergleich

Palma (Mallorca)

Ibiza Stadt (Ibiza)

Novalja (Strand Zrce)




Palma (Mallorca)


http://de.wikipedia.org/wiki/Mallorca

Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, die zusammen mit den Pityusen als spanische Region eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Darüber hinaus ist Mallorca auch die größte zu Spanien gehörende Insel.

Mallorca besitzt ein gemäßigtes subtropisches Klima mit durchschnittlich 7,9 Sonnenstunden am Tag und durchschnittlichen Niederschlagsmengen (1400 Millimeter im Norden, 400 Millimeter im Süden).

Die kurzen Winter sind bedingt durch die Insellage mild und feucht. In seltenen Fällen kann es allerdings auch zu Schneefällen, vornehmlich in den Bergen, kommen. In den Sommermonaten hingegen regnet es kaum. Die Temperaturen im Inselinneren können dann bis über 40 °C steigen.

Ab Ende August sind kurze starke Regenfälle begleitet durch Sturm und Gewitter möglich, wodurch der Oktober statistisch der niederschlagsreichste Monat des Jahres ist. Das kann bis zu örtlichen Überschwemmungen führen, wenn die Torrents die Wassermengen nicht mehr aufnehmen und ins Meer ableiten können.

Ende Dezember bis in den Januar sind windstille, milde Wetterlagen, die sogenannten calmes, häufig. Die kleinen Sommer führen schon im Januar zur Mandelblüte, was der Insel im Gegensatz zur ausgetrockneten Landschaft im Sommer ein völlig anderes Aussehen gibt.

Der Tourismus bildet das Rückgrat der balearischen wie auch der mallorquinischen Wirtschaft. 1960 besuchten rund 360.000 Besucher die Insel, 1970 waren es bereits mehr als 2 Millionen. Im Jahr 2007 kamen rund 9,91 Millionen Touristen, von denen etwa 35,8 % (3,548 Millionen) Deutsche, 23,2 % (2,3 Millionen) Briten und 21,6 % (2,14 Millionen) Festlandsspanier waren. Damit liegt die Insel deutlich vor der zweitwichtigsten Touristenregion Spaniens, Katalonien. Schweizer und Österreicher bildeten einen Anteil von 2,3 % (230.700) bzw. 1,5 % (146.564) an den Touristen auf Mallorca.

Der Flughafen Son Sant Joan fertigte 2007 rund 23 Millionen Fluggäste ab, wovon 9,9 Millionen auf die touristischen Besucher der Insel entfallen. Damit reisten gut 98 % der Mallorca-Touristen mit dem Flugzeug an, nur 203.000 kamen per Schiff auf die Insel. Insgesamt stehen den Gästen 287.438 gemeldete Hotelbetten in 1.603 Hotelanlagen zur Verfügung.

Die Infrastruktur für den Tourismus in fast allen touristischen Zentren der Insel ist stark ausgebaut worden. Reisebüros organisieren Tagesausflüge, bei denen man unter anderem die Höhlen von Porto Cristo und Artà, die römischen Ruinen von Pollentia in Alcúdia, den Strand von Formentor, die Kartause von Valldemossa, den Hafen von Cala Figuera und die Inseln Dragonera und Cabrera besuchen kann.

Andere Möglichkeiten bieten Aquaparks, Auto-Safaris, Delphinarium, Anlagen mit exotischen Vögeln, historische Gärten, oder der Naturpark s’Albufera bei Alcúdia. Das Nachtleben zeigt sich in den touristischen Zentren von Palma und anderen Orten auf Mallorca an ganzen Straßen, wo sich Bars, Pubs und Diskotheken aneinanderreihen. Ein Spielcasino besteht 20 Kilometer von Palma entfernt.

Als Insel ist Mallorca prädestiniert für Wassersport aller Art. Es gibt zahlreiche Segel-, Kanu-, Tauch-, Schwimm- und Wasserskikurse. Im Gebirge der Serra de Tramuntana werden unterschiedlichste Alpinsportarten ausgeübt, vor allem Bergwandern (Trekking), Mountainbiken und Klettern. Aufgrund des günstigen Klimas und der abwechslungsreichen Topographie ist der Radsport im Winter nicht nur bei Profi-, sondern zunehmend auch bei ambitionierten Hobbysportlern verbreitet.

Auf Mallorca gibt es 21 öffentlich zugängliche Golfclubs (Golf Son Gual, Golf Park Puntiró, Son Quint, Son Muntaner Golf, Son Vida Golf, Real Club Bendinat, Golf de Poniente, Golf Santa Ponca I, Golf de Andratx, Golf Son Termens, Golf de Pollenca, Club de Golf Alcanada, Golf Capdepera, Pula Golf, Canyamel Golf, Golf Son Servera, La Reserva Rotana Golf, Vall d’Or, Golf Maioris, Golf Son Antem West, Golf Son Antem Ost).

Mit 4 großen Tennisanlagen in Paguera, Son Vida, Santa Ponca und Portals Nous verfügt Mallorca über ideale Bedingungen für Tennisspieler.

Auf zwei Pferderennbahnen in Palma und Manacor werden an den Wochenenden Trabrennen ausgetragen. Palma verfügt über fünf Sportzentren und städtische Schwimmbäder wie das von Son Hugo, das aus Anlass der Universiade Palma 1999 eingeweiht wurde. Der Fußballclub Real Mallorca spielt in seinem Stadion Son Moix in der Regel alle vierzehn Tage.

Als eine der intensivsten Ferien- und Freizeitregionen Europas bietet Mallorca beinahe alle klimabedingt möglichen In- und Outdoorsportarten an.




Ibiza Stadt (Ibiza)


http://de.wikipedia.org/wiki/Ibiza

Ibiza ist mit einer Fläche von 572 km² die drittgrößte Insel der spanischen autonomen Region Balearen.

Mit der südlich gelegenen Insel Formentera und zahlreichen kleineren und unbewohnten Felseninseln bildet Ibiza die Inselgruppe der Pityusen. Amtssprachen sind Spanisch (Kastilisch) und Katalanisch, der auf der Insel vorherrschende katalanische Dialekt wird Ibizenk genannt. Die Insel hat 134.460 Einwohner (Stand: 2011), der Ausländeranteil beträgt etwa 20 Prozent, der Anteil deutscher Einwohner liegt bei rund 3 Prozent. Seit 2001 ist die Zahl der dauerhaft auf Ibiza lebenden Menschen um mehr als 50 Prozent gestiegen. Die größten Gemeinden sind der Hauptort Ibiza-Stadt (katal. Ciutat d’Eivissa) mit rund 50.000 Einwohnern, Santa Eulària des Riu (rund 34.000 Einwohner), Sant Josep de sa Talaia (rund 24.000 Einwohner) und Sant Antoni de Portmany (rund 22.000 Einwohner).

Ibiza ist traditionell Urlaubsziel des internationalen Jetset und die Insel der „Reichen und der Schönen“. Seit den 1990er-Jahren gilt die Insel auch als Treffpunkt der Jungen und Junggebliebenen, die sich nachts in den zahlreichen Großraumdiskotheken amüsieren.

Ibiza hat das ausgewogenste Klima der Balearen. Die Durchschnittstemperaturen liegen im Sommer um die 26 °C, im Winter erreichen sie sehr milde 12 °C.

Acht Kilometer östlich des Flughafens liegt die Inselhauptstadt Ibiza-Stadt. In der malerischen Altstadt und im Hafenviertel gibt es zahlreiche Restaurants und Geschäfte, viele Unterhaltungsmöglichkeiten und das Nachtleben Ibizas mit bekannten, teuren Diskotheken und Bars. In der Stadt gibt es keinen Strand und nur relativ wenige, meist kleine Touristenunterkünfte.

Vier Kilometer von der Hauptstadt entfernt liegt der Badeort Platja d’en Bossa (kastilisch: Playa d’en Bossa), der einen kilometerlangen, flach abfallenden Sandstrand mit guten Wassersportmöglichkeiten bietet. Man findet hier unter anderem zahlreiche auch auf Familienurlaub eingestellte Ferienclubs. Durch viele Diskotheken, Restaurants, Bars und Geschäfte wird auch hier für Abwechslung gesorgt. Mit dem Linienbus kann man zum bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebten langen Sandstrand bei Las Salinas gelangen.

Seit Mitte der 1990er-Jahre hat sich die internationale Club-Szene mit ihren bekanntesten Disc-Jockeys auf Ibiza etabliert. Im Sommer steht den Besuchern darüber hinaus ein internationales Angebot an Radioprogrammen mit den Insel-DJs zur Verfügung. In den Bergen Ibizas finden regelmäßig zu Vollmond Goa-Partys statt, die mehrere Tage andauern können.


Die größten Diskotheken auf Ibiza: 
  • Privilege, Sant Rafel: Das Privilege ist mit einem Fassungsvermögen von rund 14000 Menschen die größte Diskothek der Welt (Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde). In der Hauptsaison von Juli bis August sind im Durchschnitt pro Nacht 10000 Gäste auf den Tanzfluren. In den 1970er und 1980er Jahren hieß das Privilege noch Ku und war ein Treffpunkt des internationalen Jetset.
  • Amnesia, Sant Rafel: Gegründet im Jahr 1970, bietet es heute rund 5000 Menschen Platz. Das Amnesia wurde im Rahmen der Winter Music Conference zum „Best Global Club“ der Jahre 2006, 2007 und 2008 gewählt. Die populärsten DJs sind Armin van Buuren, Paul van Dyk, Sven Väth, Richie Hawtin, Tiësto, Marco Carola, Carl Cox, Marco V oder Paul Oakenfold.
  • Es Paradis, Sant Antoni de Portmany: Es Paradis ist mit einem Fassungsvermögen von 1675 Personen der kleinste unter den populären Großclubs auf Ibiza. Bekannt ist es unter anderem für seine Partys Twice As Nice oder Extreme Euphoria Vs Tidy. Es Paradis wird vor allem von Briten besucht.
  • Eden, Sant Antoni de Portmany: Das Eden ist einer der jüngsten Clubs auf Ibiza. Es entstand im Jahr 1999 aus dem Club Kaos und zog kurz darauf in ein neues Gebäude um. Die Diskothek liegt in San Antonio direkt an der Strandpromenade und gleich neben dem Club Es Paradis. Das Eden ist vor allem durch Besucher aus Großbritannien frequentiert.
  • Space, Sant Jordi de ses Salines: Das Space liegt in Laufweite zur bekannten Playa d’en Bossa, dem Strand der Partygänger. Der Club hat wie die anderen bekannten Diskotheken der Insel viele Veranstaltungsreihen mit bekannten DJs anzubieten, unter anderem We love Space. Jeden Dienstag präsentiert Carl Cox mit Revolution eine weitere Partyreihe. Das Space erhielt bei den International Dance Music Awards die Auszeichnung Best Global Club in Jahr 2005 und erneut 2006. 2011 wurde das Space durch eine Leserumfrage des Musikmagazines DJ Mag zum besten Club der Welt gekürt.
  • Pacha, Eivissa: Das Pacha ist nicht nur der einzige große Club in Ibiza-Stadt, sondern auch der einzige Club, der das gesamte Jahr über geöffnet hat. Mit einer Kapazität von rund 3000 Menschen zählt es allerdings zu den kleineren Diskotheken. Bekannt geworden ist das Pacha vor allem durch seine Partyreihen Swedish House Mafia, David Guettas F*** Me I'm Famous und Erick Morillos Subliminal Sessions. Das überall bekannte Markenzeichen des Clubs ist sein Logo, bestehend aus zwei miteinander verbundenen Kirschen.



Novalja (Zrce)

http://de.wikipedia.org/wiki/Zr%C4%87e
http://de.wikipedia.org/wiki/Novalja
http://zrce.eu/zrceinfo/
 

Novalja ist die zweitgrößte Stadt auf der Insel Pag, die zwischen Rijeka und Zadar in der kroatischen Adria liegt. Die Stadt hat laut Stadtverwaltung ca. 3.500 Einwohner und gehört zur Gespanschaft Lika-Senj. Sie bezeichnet sich selbst als touristisches Zentrum der Insel.

Der Strand Zrće [ˈzrtɕɛ] befindet sich unweit der kroatischen Stadt Novalja auf der Insel Pag in Norddalmatien.

Seit der Unabhängigkeit Kroatiens entwickelte sich der Strand Zrće zu einer Partymeile der Jugend und ist als „Ibiza Kroatiens“ bekannt. Am Strand befinden sich mehrere Clubs, in welchen über die Sommermonate regelmäßig internationale DJs zu Gast sind. Außerdem gibt es ein Angebot an verschiedenen Sport- und Freizeitmöglichkeiten.
Der Strand hat 2009 die Blaue Flagge für sauberes Wasser erhalten.
Die kroatischen Inseln sind die schönste Küstenregion des Mittelmeers. Tolle Strände laden zu einem schönen Sommerurlaub ein. Doch speziell die Insel Pag bietet noch mehr und ist für weltweit bekannte Clubs und ein erstklassiges Nachtleben berühmt. Die Insel Pag wirkt auf den ersten Blick sehr trocken und felsig, doch in den letzten Jahren wurde Sie von vielen Europäern, auf der Suche nach neuen Stränden, als perfekte Urlaubsinsel entdeckt und ausgewählt.
Der Name Pag ist auch der Name einer Stadt auf der Insel Pag. Die Stadt Pag ist der eher ruhigere Ort der Insel, ganz im Gegensatz zum Partyort Novalja. Das besondere der Insel Pag ist auch, dass das Meer, egal in welche Richtung man schaut, immer zu sehen ist. Ideale Bedingungen also um zu Schwimmen, Boottouren zu machen oder einfach nur Spaß im Wasser zu haben. Sogar Marco Polo, der weltbekannte Entdecker, schätzte die Insel Pag und Ihre Küsten. Der Strand Zrce ist das Zentrum des Partylebens der Insel.
Der ideale Strand für junge Leute die feiern möchten, Spass haben und die Aussicht genießen. In Novalja und am Strand Zrce endet die Party eigentlich nie. Wer möchte kann den ganzen Sommer, egal ob Tag oder Nacht, durchfeiern.
Die erste Location in der Stadt Novalja ist der Club Cocomo. Besonders beliebt ist der Club um direkt im Ort zu feiern, bevor man später an den Zrce Beach fährt. Mit zwei Etagen bietet das Cocomo oben Platz für Lounges und unten eine große Tanzfläche. Am Zrce Beach gibt es dann noch weitere größere Clubs, die durch die Lage etwas außerhalb des Ortes Novalja auch wirklich Tag und Nacht geöffnet haben. Zum Beispiel den Club Papaya. Der Strandclub fasziniert auch durch die direkte Lage am Meer. Badeurlaub, Entspannung, Dating und Party lassen sich so direkt miteinander verbinden. Für alle die noch nicht genug haben, gibt es auch noch die Möglichkeit Achterbahn zu fahren, diverse Wassersportangebote zu nutzen oder den Bungee Jumping Turm hinunter zuspringen. Der Bungee Sprung ist auch bei Nacht möglich – ein ganz besonderes Erlebnis. Über die Musik und Festivals im Papaya erfahrt Ihr in unsere Kategorie Musik bzw. dem Terminkalender mehr. Die After Beach Partys sind auf der Insel Pag eine Art Tradition. Jeden Nachmittag könnt ihr direkt vom Strand in die Clubs wechseln.
House und elektronische Musik dominiert das Programm am Zrce Beach und auf der Insel Pag. Bei einem internationalen Publikum, das Tanzen möchte, ist das der ideale Sound.

Entscheidung
Entschieden habe ich mich für Zrce, Kroatien, da ich letztes Jahr schon einmal dort war, dieses Jahr wieder dort sein werde und es im Gegensatz zu Ibiza oder Mallorca billiger ist und das ein wichtiger Aspekt ist warum auch meine Freunde, mit denen ich fahre, lieber nach Zrce wollen.
Außerdem habe ich gehört, dass dieses Jahr, das Mallorca, so wie wir es kennen, das letzte mal sein wird, da ein Alkoholverbot auf Mallorca durchgeführt werden soll, womit die Möglichkeit nächstes Jahr dorthin zu fahren verstrichen ist, da ich auf der Suche nach einem Partyurlaub bin, wo ein Verzicht auf Alkohol außer Frage steht.
Für alle die ebenfalls auf der Suche nach einem Partyurlaub sind, mit viel Abwechslung, einem schönen Strand und Meer, und akzeptablen Preisen kann ich Novalja bzw Zrce nur empfehlen.


Fotos

Mallorca


Ibiza Stadt (Ibiza) - Club: Privilege



  Novalja (Zrce) - Club: Aquarius





Beurteilungskriterium
Abstufungen
Kriterienkatalog
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Städtevergleich
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
persönliche Wahl und Begründung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
 

 Ich denke ich habe im großen und ganzen für alle 3 Städte einen kleinen Einblick geschildert. Viele Unterschiede gab es jedoch nicht, da sie alle einen schönen Strand, ein schönes Meer und viele Clubs und sonstige Freizeitmöglichkeiten bieten. Also falls wer vor hat einen Partyurlaub zu unternehmen und sich für eines der 3 Ziele entscheidet, ich bin mir sicher, dass ganz egal für welches man sich entscheidet es einfach spektakulär wird.
Die Fotos von Novalja bzw Zrce übrigens sind persönlich geschossene vom Vorjahr. (Habe mich selber in einem roten Rechteck markiert um euch die Suche nach mir zu erleichtern :-D )


24.01.2014

Ich mache eine Städtereise

Meine Kriterien

  • Welche Region interessiert mich? 
    Für mich ist es wirklich wichtig, dass mich das Land, die Stadt oder die Region wo ich hinfahre anspricht, sei es von der Landschaft von seiner Geschichte oder Sehenswürdigkeiten.
  • Was für eine Art von Urlaub? 
    Will ich mich nur entspannen und möglichst wenig von der Region sehen, will ich den ganzen Tag rumlaufen und alles erkunden? Will ich nur Party machen?
  • Zeit und Kostenaufwand der Reise
    Ist das eine mehrwöchige Reise in der ich ein ganzes Land erkunde? Ein Wochenendtrip in eine nähere Stadt? Wie groß ist mein Budget? Wie hoch sind die Preise in der Region?
  • Sehenswürdigkeiten
    Wenn ja, welche? Sind sie sehenswert?
  • Kultur und Sprache des Landes
    Beherrsche ich diese Sprache? Verstehen sie dort Englisch? Muss ich auf besondere kulturelle Unterschiede acht geben?
  • Sicherheit
    Ist es ein Naturkatastrophen anfälliges Gebiet? Herrschen Unruhen in dieser Region? Muss ich auf besondere Gegenden in einem Stadtteil acht geben?
  • Aktivitäten
    Party? Essen? Trinken? Skifahren? Schwimmen?
  • Klima
    Will ich Skifahren gehen? Will ich einen Strandraub? Will im im Tropenwald auf Schlangenjagd gehen?





LONDON


VisitLondon
WikiTravel


Ich habe die Seite VisitLondon herausgesucht um diese zu analysieren, da ich einfach keine andere vergleichbare und informative Seite gefunden habe, abgesehen von WikiTravels, welche ich allerdings nicht explizit und genau beurteilen werde wie VisitLondon.
Ich habe sie mehr als Vergleichsseite verwendet um fehlende Informationen abzudecken.

Die Seite, VisitLondon, bietet eine sehr gute Übersicht über die Stadt und auch viele verschiedene Unterkategorien die die Hauptstadt Großbritanniens für Touristen noch attraktiver wirken lassen soll. Was bei mir zu mindestens gut funktioniert. Die Seite ist hell gehalten und hat viele Bilder die das ganze noch weiter auflockern und Lust auf mehr machen. 

Was mir besonders gut gefällt ist, dass es eine Kategorie London für Erstbesucher gibt, welche die beliebtesten Sehenswürdigkeiten aufzählt, einige Vorschläge für Reisepläne macht und was in einer Großstadt wie London natürlich das wichtigste ist: wie komme ich von Punkt A nach Punkt B? Man kann sich den Netzplan der berühmt berüchtigten Londoner U-Bahn als pdf-Datei herunterladen.
"Die 1860 eröffnete Underground (Spitzname The Tube, dt. "Die Röhre") ist das älteste U-Bahn-Netz der Welt. Es besteht aus mehreren hundert Bahnhöfen, die sich über einen Großteil des Stadtgebiets erstrecken. Es verkehren von 06:00 Uhr morgens bis 01:00 Uhr nachts (am Wochenende teils abweichend) insgesamt 11 Linien, die alle eine eigene Farbe und einen individuellen Namen tragen . Häufig besteht ein 1-5-Minuten-Takt, die Züge sind jedoch trotzdem vor allem zur Rushhour teilweise überfüllt. [...] Die meisten Bahnhöfe im Stadtzentrum liegen sehr tief und verfügen nur über eine notdürftige Klimatisierung (auch die Züge sind bis auf die neueste Generation nur über offene Fenster belüftet), daher kann es vor allem im Sommer extrem heiß und stickig in den Zügen und Bahnhöfen werden - es empfiehlt sich die Mitnahme von Wasser und ausreichende Ruhephasen."
(WikiTravels/London/Mobilität/Underground) 


Außerdem erklärt die Seite ziemlich genau was eine Oyster Card und eine Travel Card ist, welche sich für einen mehrtägigen Aufenthalt in London wirklich empfehlen würden. Travelcards decken die Fahrtkosten für einen Tag, sieben Tage oder einen ganzen Monat ab (ähnlich wie bei uns die Tages-, Wochen und Monatskarten) Travelcards gelten für die U-Bahn, Busse, Docklands Light Railway (DLR), Straßenbahn, die Londoner Overground und für einige Züge der National Railway. Oyster Cards hingegen sind wiederaufladbar und von dem Guthaben, welches man auf der Karte hat, wird dann der entsprechende Preis für die Fahrt abgezogen.
Desweiteren bietet die Seite Tipps dafür wie man London zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkunden kann, erklärt das nicht alles was man über Londoner Taxis, umgangssprachlich auch Cabs genannt, wissen muss und bietet Informationen für behinderten gerechten Transport, was ich sehr gut finde.

Wenn ich jetzt anfangen würde alle sehenswerten Sehenswürdigkeiten Londons aufzuzählen, wird, dass wohl den Blog sprengen, aber VisitLondon hat mir die Top 10 herausgesucht, das würde meine Arbeit natürlich erleichtern, jedoch stimme ich nicht ganz mit der Liste überein.
Dreiviertel davon sind "nur" Museen und der Buckingham Palace, die St. Paul´s Cathedral und, was vielleicht auch nur für mich wichtig ist, die 221B Baker Street, gar nicht angegeben.
Jedoch bietet diese Auswahl Touristen einen guten

Überblick über viele wichtige Schauplätze.
London ist geprägt durch das "königliche", Kirchen, Museen, Galerien, das sind die häufigsten Wörter die bei Sehenswürdigkeiten auftauchen. Die Architektur, sowohl die modere als auch die historische Londons gefällt mir persönlich außerordentlich gut.
London an-sich ist eine einzige Sehenswürdigkeit.

Auf was die Seite nicht so genau hinweist ist das London teuer ist, sehr teuer, einer der teuersten Städte der Welt. Es bietet zwar die Unterkategorie Budget - London an, allerdings habe ich das Gefühl das die hohen Preise ein wenig verschwiegen werden.
London ist nicht nur der mit Abstand teuerste Ort in Großbritannien, sondern auch einer der teuersten der Welt. Großbritannien selbst ist ein sehr teures Land und in London muss man noch einmal etwas aufschlagen. Deutsche Preise muss man, trotz des gesunkenen Pfund-Kurses, vielfach noch immer mit 1,5 bis 2 multiplizieren, auch wenn der Unterschied nicht mehr so groß ist wie früher. Sollte etwas günstig erscheinen, besteht die Möglichkeit, dass es da einen Haken gibt, beispielsweise kleinere Portionen in Restaurants.
(WikiTravels/London/Preisniveau)

Eine Kategorie die mir besonders gut gefällt bzw. ins Auge gestochen hat, ist die Auflistung von Schwulen und Lesbenbars. Das zeigt wie offen Londoner anscheinend mit dem Thema umgehen können, bzw. wird das hier auf dieser Seite so vermittelt.
Natürlich werden auch "normale" Bars aufgelistet und unendliche viele andere Möglichkeiten den Abend zu gestalten.

Die Seite bietet noch viele weitere Kategorien, welche Aktivitäten man buchen kann, natürlich auch Hotelreservierungen, Rundfahrten, alles mögliche. Man kann praktisch seinen ganzen Aufenthalt planen und buchen. Ich kann nur sagen, dass die Seite wirklich hilfreich, besonders wenn man sie mit WikiTravels kombiniert, da mir manchmal das persönliche bei VisitLondon fehlt, also eine persönlichen Bezug zur Stadt, trotzdem ist London gut repräsentiert und VisitLondon macht Lust auf mehr. Es ist alles übersichtlich gestaltet und man findet eigentlich auf jede Frage die man haben könnte eine Antwort.





TOKIO


Tokio24
WikiTravels

Als ich auf Google unter den Begriffen: Tokio Reise, Tokio Urlaub, Tokio Reiseführer und Tokio Tipps, eine brauchbare Quelle gesucht habe, ist die Seite Tokio24 immer wieder aufgetaucht, jedoch wollte ich sie erst nicht verwenden, da meiner Meinung nach die Gestaltung der Seite ein wenig schief gelaufen ist. Auf den ersten Blick spricht sie mich überhaupt nicht an. Sie ist überfüllt mit Werbung, die Kategorien sind nicht schön herausgehoben sondern genauso groß wie der Rest der Schrift  und nur mit Gänsefüßchen markiert. Natürlich hatte die Seite VisitLondon auch viel Werbung, jedoch war diese im Gegensatz dazu, nicht so auffällig da die gesamte Seite bunt gestaltet war
.
Aber nun gut. Ich klicke mich also durch die Übersicht.
Als erstes kann ich mir Informationen über Tokio durchlesen, beispielsweise, dass sie die Hauptstadt Japans ist, 12 Mio. Einwohner hat und aus 23 Bezirken besteht. Auch die andere Währung des Landes und die Einreise wird erklärt.
Der aktuellen Euro / Yen Wechselkurs liegt zwischen 105 und 120 Yen. Im Umlauf sind Geldnoten zu 1.000, 2.000, 5.000 und 10.000 Yen und Münzen zu 1, 5, 10, 50, 100 und 500 Yen. 2.000 Yen Scheine sind sehr selten und werden daher gerne als Souvenir betrachtet. [..]  Als Staatsbürger der folgenden Länder benötigt man nur einen gültigen Reisepass für die Einreise nach Japan: Deutschland, Österreich, Schweiz. Die Aufenthaltsgenehmigung kann auf eine Dauer von 3 Monaten ausgestellt werden. In der Regel gibt es keine Probleme mit der Einreise nach Japan.
(Tokio24/Informationen)

Desweiteren wird erklärt, dass der internationale Flughafen außerhalb der Stadt liegt und man entweder per Taxi, Bus oder Bahn weiterreisen kann. Auch die jeweiligen Preise werden ungefähr angegeben. Weiter unten wird mir schon angeboten eine Hotel zu buchen. Was ich jetzt allerdings nicht mache.

Die nächste Kategorie die mich interessiert ist "Sehenswürdigkeiten", jedoch werde ich wieder ein klein wenig enttäuscht. Es sind gerade einmal 8 Sehenswürdigkeiten aufgezählt. Ich hätte es ähnlich wie bei VisitLondon erwartet, eine Top 10 und dann eine weitere Liste mit sehenswerten Plätzen. Aber was ich sagen muss ist, dass diejenigen die sie anführen ausführlich beschrieben sind, sprich Öffnungszeiten, Kosten, Ort und Informationen über das Gebäude/Viertel selbst.
Im Gegensatz zu europäischen Städten hat Tokio keine Altstadt, jedes Viertel hat einen Bahnhof welches das Zentrum des jeweiligen Viertels bildet. 
Aus WikiTravels habe ich die Information, dass die einzelnen Sehenswürdigkeiten sich in bestimmten Vierteln konzentrieren, z.B. wären Shibuya und Minato die Vergnügungsviertel, in Chiyoda befindet sich der Kaiserpalast und das Elektronik- und Animeparadis, das Viertel wo Mädchen und Jungen als Mangafiguren verkleidet durch die Straßen laufen und das sogar geschätzt wird, welches mich ja besonders reizt. Auch das Viertel Taito interessiert mich aufgrund seiner vielen japanischen Gärten, Museen und am wichtigsten dem Sensouji-Tempel, dem ältesten buddhistischen Tempel Tokios (der nebenbei bemerkt wahnsinnig schön aussieht), sehr. Aber wie komme ich zu all den wundervollen Plätzen?

Tokio hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn System mit touristenfreundlichen Stationsnamen welche in Englisch übersetzt wurden, jedoch ist es auch ein wenig kompliziert.

Auf jeden Fall wird es von zwei verschiedenen Gesellschaften betrieben und je nach dem welches Netzt man benützt zahlt man mal weniger für eine Karte und mal mehr. Für öfteren Gebrauch der U-Bahn empfehlt sich ein Tagesticket, allerdings muss man auch hier aufpassen welches Netzt man wählt. Was ich etwas unpraktische finde ist, dass, man die
U-Bahn Karte bei Tokio24 nicht vergrößern kann und lediglich ein kleiner Ausschnitt des Plans gezeigt wird.

Die letzte Kategorie, welche mir am besten von allen gefällt, ist "Reisetipps in Tokio"- Unter dieser Kategorie findet man viele, wie ich finde sehr nützliche, Informationen über die kulturellen Unterschiede in Japan und über Insidertipps der Stadt. Beispielsweise bestimmte Einkaufsstraßen oder was ein Lovehotel ist.

Über die Sicherheit in Tokio wird mir auf dieser Seite nichts gesagt, jedoch ist sie, laut WikiTravel, einer der sichersten Städte der Welt.

Tokio ist eine der sichersten Städte der Welt. Auch nachts kann man sich gefahrlos in der Stadt bewegen. Japaner begegnen Europäern mit sehr viel Respekt. Die Viertel Shibuya und Roppongi haben bei den Einwohnern Tokios einen schlechten Ruf in puncto Sicherheit. Das liegt u.a. daran, dass sich das Nachtleben auf diese beiden Viertel konzentriert. Dennoch sind diese beiden Viertel völlig harmlos und für Touristen gefahrlos zu betreten (tags und nachts). Die Japaner haben ein anderes Sicherheitsempfinden als Europäer.Elendsviertel (Ghettos, Slums...) gibt es in Tokio keine. Als Deutscher hat man den Eindruck, in einer extrem sauberen (wenig Müll liegt auf den Straßen, und auch Graffitti ist in den Hauptstadtteilen Tokyos nur sporadisch zu sehen), extrem gepflegten und sicheren, fast schon sterilen Stadt zu sein. 
(WikiTravels/Tokio/Sicherheit)

Würde ich in aufgrund der Informationen und den Eindruck denn ich von dieser Seite über Tokio bekommen habe eine Reise wagen? Ich glaube nicht. Wenn ich mich nicht bereits von hausaus für die Hauptstadt Japans interessieren würde, würde ich nach dieser Seite wenig Lust haben sie zu besichtigen. Ich habe das Gefühl , dass die Seite nur eine "Übergangsplattform" für Reiseunternehmen ist. Die Informationen sind oft nur kurz gehalten und wenn sie ausführlich sind, hat das meistens auch gleich mit einer Buchung zu tun. Das finde ich wirklich schade da die japanische Kultur so interessant und ja, einfach total anders ist als unsere und das wird auf dieser Seite einfach nicht vermittelt.





VENEDIG

Mein letzte Stadt ist Venedig, meiner Meinung nach, einer der schönsten Städte der Welt.
VenedigLive ist auf den ersten Blick relativ nett gestallten, mit einem großen Titelbild und einer klaren Kennzeichnung von verschiedenen Kategorien. Zwar gefällt mir das einheitliche grün nicht (insbesondere weil ich mit Venedig nicht unbedingt die Farbe grün verbinde) aber das ist Geschmackssache. Auf der Homepage werden sofort Hotelangebote gemacht und gleich darunter befinden sich einige wichtige Sehenswürdigkeiten Venedigs.
Die Kategorie Reiseführer bietet jede Menge an Informationen über die Stadt. Vom Canal Grande bis über Webcams (die Kategorie habe bei den anderen beiden Städten nirgendwo entdeckt).

Aber fangen wir von vorne an: wie komme ich überhaupt nach Venedig?
Laut WikiTravel gibt es zwei Flughäfen in der nähe Venedigs, von da an geht es zum Bahnhof, wo ein Zug direkt in die Stadt fährt. Mit Autos ist es da schon schwieriger, man weiß ja, dass in Venedig keine Autos fahren, deshalb muss man sie auf dem Festland parken und die Gebühren dafür sind ziemlich hoch. Deswegen empfiehlt es sich gleich mit dem Zug zu fahren.
In Venedig gibt es dann die berühmt berüchtigten Gondeln, die allerdings gegen hohe Gebühren Touristen für wenige Stunden zur Verfügung stehen. Im normalen Leben bewegen sich die Venezianer mit "Bus-Booten" fort, den sogenannten Vaporrettos.
VenedigLive empfiehlt genau auf die Umgebung zu achten wenn man mit den Vaporrettos unterwegs ist. Oft sieht man die wunderschönsten Bauten nur vom Wasser aus.
Die Preise für eine Fahrt mit dem Vaporretto sind höher als für normale Busse, deswegen empfiehlt sich auch hier (wie bei allen Städten eigentlich) der Kauf einer Travelcard, für 7 Tage zahlt man 50€, was im Vergleich zu den Einzelfahrpreisen sehr günstig ist.

Da der Canal Grande selbst eine Sehenswürdigkeit ist, hat man damit eine von den unzähligen bereits abgehackt. Meiner Meinung nach ist ja ganz Venedig eine einzige Sehenswürdigkeit und man müsste schon mehrer Wochen, wenn nicht Monate verbringen um alles zu entdecken, jedoch hat VenedigLive die Top 10 Sehenswürdigkeiten aufgelistet und diesmal bin ich auch sehr zufrieden. Jede Sehenswürdigkeit hat, wenn man sie anklickt, detaillierte geschichtliche und architektonische Informationen. Aber, was für mich einen großen Minuspunkt darstellt, es fehlen die nötigen Bilder um die Sehenswürdigkeiten noch weiter zu unterstreichen.
Wenn ich mir im Vergleich WIkiTravels Informationen über die wichtigsten Orte ansehe, verliere ich schnell den Überblick da es einfach ZU viel ist. Wie gesagt, Venedig IST eine einzige Sehenswürdigkeit. Zu denen ich die gern sehen würde gehören: die Rialtobrücke, der Markusdom und Platz und die Insel Murano. 
Aber eigentlich würde ich ganz Venedig bis aufs kleinste Detail erkunden wollen da die Stadt einfach so schön ist. An jeder Ecke stehen Kirchen, die vielen schmalen bunten Häuser, das Meer, die vielen Brücken...

Zur Punkto Sicherheit hört man ja nicht so viel gutes über Venedig.

Wie bei allen Touristenzentren mit vielen Menschen, ist auf Taschendiebe zu achten. Fliegende Händler verkaufen Plagiate und Nachahmungen von Markenartikeln, der Kauf ist strafbar. Abgesehen davon ist Venedig eine eher sichere Stadt.
(WikiTravel/Venedig/Sicherheit)
Und eine Sache die ich noch auf WikiTravels sehr überraschend fand und auch hilfreich:

Grundsätzlich gilt: Man muß bei jedem Kauf, im Restaurant usw. - auch an Marktständen - einen Kassenbon (scontrino) erhalten, auf dem die Mehrwertsteuer ausgewiesen ist. Erhält man keinen gedruckten Bon, ist der Kauf illegal und man kann bei Kontrollen durch die Guardia Finanzia als Steuerbetrüger bestraft werden.


(WikiTravels/Venedig/Einkäufe)

Die Seite hat mit doch ihrer einfachen Strukturierung sehr überrascht. Ich habe die Informationen gefunden die ich gebraucht habe und dadurch, dass sie durch geschickte Formulierungen die Schönheit von Venedigs immer wieder betonen ohne, dass es Aufdringlich wirkt, macht es einem schon Lust Venedig selbst zu entdecken. 
Was halt wirklich fehlt sind die Bilder, es sind zwar wenige dabei, allerdings sind diese in schlechter Auflösung.




Entscheidung


Ich Entscheide mich für...Tokio. Ich habe seit mehreren Jahren den Wunsch nach Tokio zu fliegen und die Stadt zu erkunden, einfach wegen der Kultur und Sprache des Landes. Es ist eine ganz andere Welt. So viel größer als Wien, so ganz anders als alles was ich wahrscheinlich je in Realität gesehen habe. Schon das Verhalten der Japaner fasziniert mich, ihre Höflichkeit, ihre Lebensphilosophien. Die Architektur, der Mix aus Alt und neu der überall auftaucht. Vom Kaiserpalast eine perfekte Sicht auf all die Hochhäuser zu haben die jedes in Wien überragen. Dann die Zentren der einzelnen Viertel, bunt und belebt, die "Spezialisierung" einzelner Viertel, das alles ist so interessant. Und das Essen! Zwar bezweifle ich, dass die japanische Küche hier an die herankommt die es in der Heimat gibt, aber deswegen würde ich mich ja nur umso mehr darauf freuen Original japanisches Sushi in einem original japanischem Sushi Restaurant zu essen. Ich gerate ins schwärmen.
Das größte Problem wär wohl die Sprache. Ich spreche kein Japanisch, jedoch sollte es wohl möglich sein in einer Weltmetropole mit Englisch voranzukommen. Notfalls nehme ich einige japanisch Stunden.







Bewertung



Beurteilungskriterium
Abstufungen
Kriterienkatalog
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
Städtevergleich
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig
persönliche Wahl und Begründung
sehr ausführlich
ausführlich
ausreichend
minimalistisch
zu wenig


Warum ich dieses Thema gewählt habe? Es erschien mir am interessantesten. Ich vereise unglaublich gerne, naja wenn das nötige Kleingeld da ist, und ich plane sehr gerne Reisen für meine Zukunft. Ich möchte am liebsten die ganze Welt sehen und die drei Städte haben mir es momentan am meisten Angetan. Wer weiß, vielleicht will ich in zehn Jahren ja nach Oslo oder nach Sydney. Ich glaube, ich habe mich mit allen Punkten ausführlich genug beschäftigt, weswegen ich mir nicht überall ein sehr ausführlich gebe ist der, dass ich zeitweise wirklich Probleme hatte einen roten Faden in meinen Vergleichen bei zu behalten. Ich habe teilweise wirklich zu viel geschrieben und manche Punkte ganz weggelassen. Meine Entscheidung viel nicht nach dem Kriterien Katalog, da es für mich von Anfang an schon feststand wohin meine Reise gehen würde.